HIer mal ein kleiner Beitrag mit etwas nützlichen. Soll ja auch in diesem Blog hin und wieder mal vorkommen...
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Dienstag, 12. Juli 2016
Fitnesstudio und die Männerdusche
In meinem vorherigen Post habe ich ja bekanntgegeben, dass ich mich wieder öfter in einem solchen Körpervergewaltigungsetablissement aufhalte. Freiwillig. Hat nen netten Nebeneffekt: je öfter man dort ist, desto geringer sind die Gebühren pro Tag (wenn man so rechnet) UND man spart enorm viel Wasser für die heimische Dusche. Ich alter Sparfuchs...
Jedoch ist es mir ein Rätsel, warum so viele Männer (bei den Frauen weiß ich es ja nicht) in ihren Unterhosen duschen??
Haben die ein solch großes Schamgefühl? Ist das ähnlich wie bei den Fledermäusen - entweder große Eier und kleines Hirn oder umgekehrt. Beides zusammen geht nicht. Jedoch... wenn ich mir manche Männer dort ansehe, frage ich mich ernsthaft ob überhaupt eins von beiden vorhanden ist ... (oh welch böse Gedanken heute....)
Kann mir das einer erklären was der Sinn von duschen in Unterhose ist?
Jedoch ist es mir ein Rätsel, warum so viele Männer (bei den Frauen weiß ich es ja nicht) in ihren Unterhosen duschen??
Haben die ein solch großes Schamgefühl? Ist das ähnlich wie bei den Fledermäusen - entweder große Eier und kleines Hirn oder umgekehrt. Beides zusammen geht nicht. Jedoch... wenn ich mir manche Männer dort ansehe, frage ich mich ernsthaft ob überhaupt eins von beiden vorhanden ist ... (oh welch böse Gedanken heute....)
Kann mir das einer erklären was der Sinn von duschen in Unterhose ist?
Montag, 11. Juli 2016
Fitnessstudio - Merkwürdigkeiten
Seit kurzer Zeit gehe ich wieder ins Studio. Es macht Spaß, man bewegt sich nach einem blöden Bürotag. Man tut für sich was gutes.
Früher wollte ich nie ins Studio. Erst recht nicht aufs Laufband. Ich fand es doof. Man läuft und läuft und läuft... läuft halt... aber man kommt nicht vorwärts. Deprimierend.
Heute sehe ich das nicht anders.
Aber heute mache ich auch mehr mit den Geräten und nutze das Laufband nur zum aufwärmen und anschließend wieder langsam runterkommen.
Soweit so gut. Doch kann mir einer erklären warum immer so viele Vollidioten im Studio sind? Ich meine nicht unbedingt die Muskelpakete oder die Schluffies. Ich meine die, die ständig ihren Müll in der Dusche lassen. Leere Duschgelpackungen oder derartiges. Leere Getränkeflaschen in der Kabine... warum? Muss das sein?
Keine 5m weiter ist ein Mülleimer. Man kommt direkt dran vorbei wenn man wieder raus will. Ist es denn wirklich so schwer seinen Müll mal selber wegzuwerfen?
Früher wollte ich nie ins Studio. Erst recht nicht aufs Laufband. Ich fand es doof. Man läuft und läuft und läuft... läuft halt... aber man kommt nicht vorwärts. Deprimierend.
Heute sehe ich das nicht anders.
Aber heute mache ich auch mehr mit den Geräten und nutze das Laufband nur zum aufwärmen und anschließend wieder langsam runterkommen.
Soweit so gut. Doch kann mir einer erklären warum immer so viele Vollidioten im Studio sind? Ich meine nicht unbedingt die Muskelpakete oder die Schluffies. Ich meine die, die ständig ihren Müll in der Dusche lassen. Leere Duschgelpackungen oder derartiges. Leere Getränkeflaschen in der Kabine... warum? Muss das sein?
Keine 5m weiter ist ein Mülleimer. Man kommt direkt dran vorbei wenn man wieder raus will. Ist es denn wirklich so schwer seinen Müll mal selber wegzuwerfen?
Samstag, 9. Juli 2016
Männer dürfen immer noch
Ist zwar schon ein wenig älter,aber ich wollte es trotzdem mal erwähnen:
http://www.stern.de/panorama/urteil--mieter-duerfen-im-stehen-pinkeln-3463754.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle
http://www.stern.de/panorama/urteil--mieter-duerfen-im-stehen-pinkeln-3463754.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle
Mittwoch, 6. Juli 2016
Erprobte Methoden für einen Spickzettel
Ich vermute, und behaupte, dass jeder sich mal einen Spickzettel gemacht hat. Auch wenn nicht bewusst war, dass es einer ist (siehe Absatz oben).
Wie aber wendet man nun einen Spickzettel richtig an?
Methode 1: der Klassiker "das Löschblatt"
Das einfachste und unscheinbarste Versteck ist immer so nah wie möglich an der Realität. Wer von Beginn an - und ich meine wirklich von Beginn - an ein Löschblatt verwendet, bei dem fällt es in der Prüfung auch nicht mehr wirklich auf. Und so kann man mit einem dünnen Bleistift sehr leicht die Notizen drauf schreiben, die man nicht weiß.
Aber Vorsicht: immer nur auf eine Seite - niemals auf beide ! Kommt der Lehrer in die Nähe, kann man es geschickt umdrehen und man hat ein sauberes, leeres Löschblatt
Methode 2: der Drehkugelschreiber
Wer in der Schule mit Kugelschreiber schreiben darf, kann einen Vorteil haben. Bestimmt kennst du sie, die Kugelschreiber, die bei jedem Klicken eine andere Notiz in einem kleinen Fenster anzeigen. Diese kann man austauschen und durch seine eigenen ersetzen.
Nachteil: sehr wenig Platz
Methode 3: Unter dem Schuh
Zugegeben, diese Methde ist etwas schwierig und erfordert ein wenig Geschick. Man schneidet den Spickzettel so zurecht, dass er genau unter den Schuh passt. Jetzt braucht man nur hin und wieder nach unten gucken und hat alles was man braucht.
Nachteil: Man muss recht groß schreiben (oder sehr gute Augen haben) und somit relativ wenig Platz
Vorteil: Selbst wenn man vom Lehrer merkwürdig angeguckt wird... man kann getrost aufstehen und "beweisen" das nichts da ist. Solange man den Fuß nicht anhebt!
Methode 4: Unter dem Lineal
In Mathe z.B. eignet sich das hervorragend. Einfach einen Zettel auf die Unterseite des Lineals kleben.
Methode 5: Unter der Hand (im Pulloverärmel)
Im Grunde das gleiche wie unter dem Lineal, nur eben unter der Hand. Man muss ihn nur so halten, dass man im Notfall den Zettel schnell in den Ärmel schieben kann.
Methode 6: Zwischen den Postern
In Klassenräumen, in denen viele Poster an der Wand hängen, kann man einfach mal das eine oder andere "Poster" hängen. Sollte man nur früh genug machen, damit sich der Lehrer an den "Anblick" gewöhnen kann. Macht man es erst am Tag der Prüfung, so fällt es eher auf
Bitte merkt euch aber eins: wer spickt und erwischt wird, hatselber Schuld! Spicken auf eigenes Risiko.
Weiterführende Link: Die Kunst des Spickens (Film)
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